2021–22
Boom und Höchstpreise
Sehr günstige Finanzierungen, hohe Nachfrage und ein knappes Angebot führten zu kräftigen Preissteigerungen. Viele Kaufentscheidungen fielen schnell; Zustand und notwendige Investitionen wurden häufig weniger streng eingepreist.
2023–24
Korrektur und Neuorientierung
Höhere Bauzinsen begrenzten die Finanzierungsspielräume. Preise gingen zurück, Entscheidungen dauerten länger und Käufer berücksichtigten Modernisierungsbedarf, Energieverbrauch und laufende Kosten deutlich stärker.
2025–26
Stabilisierung mit großen Unterschieden
Die bundesweiten Durchschnittspreise stiegen wieder moderat. Gleichzeitig entwickeln sich Regionen, Objektarten und einzelne Immobilien weiterhin sehr unterschiedlich. Gute Verkäuflichkeit entsteht vor allem dann, wenn Preis, Lage und Zustand zusammenpassen.